Wie ist es dazu gekommen?

Wie ist es dazu gekommen?

Wir sind die Appenzeller Streichmusik Vielsaitig und spielen in Originalbesetzung mit zwei Geigen, Hackbrett, Cello und Kontrabass.

Wie wir zusammenfanden:

Andrea, Rebecca und Samira sangen zusammen im Jugendchörli Appenzell und verstanden sich sehr gut. Die drei bemerkten, dass sich alle Instrumente bestens für die Appenzeller Volksmusik eignen. So beschlossen sie im Jahr 2012 am Schülerkonzert ein traditionelles Stück vorzutragen. Da ihnen jedoch die tiefen Töne fehlten, suchten sie sich eine Bassistin. Miriam, eine Schulkameradin von Rebecca und Samira,  wurde somit in die Formation aufgenommen. Nun fehlte noch eine musikalische Leitung, die mit uns vier ein Repertoire erarbeitet. Bei der erfahrenen Volksmusikantin und Basslehrerin Annemarie Knechtle wurden wir fündig.

Es folgten erste Auftritte an Geburtstagsfeiern und bald auch schon am Striichmusigtag in Urnäsch. 2015 konnten wir Alissa als zweite Geige dazugewinnen und spielen seither in der typischen Originalbesetzung einer Appenzeller Streichmusik.

Den Namen unserer Formation wählten wir aufgrund der 151 Saiten unserer Instrumente und weil wir aus Appenzell Innerrhoden (AI) kommen. Zudem ist es unser Ziel, auch immer vielseitiger zu werden. Neben hauptsächlich traditioneller Appenzellermusik haben wir auch Volksmusik aus anderen Regionen der Schweiz oder gar dem Ausland in unserem Repertoire.

Mittlerweile arrangieren wir unsere Stücke selbst mit unseren persönlichen Ideen.